Ich habe mich politisch engagiert, seit ich Schülerin war. Seit 2000 wohne ich mit meiner Familie in Hildesheim, seit ich Professorin für Recht an der Uni Hildesheim wurde. Ich engagiere mich für soziale Gerechtigkeit, gegen Diskriminierungen und für demokratische Rechte in Rechts- und Sozialpolitik, bin Feministin und auch bundespolitisch aktiv, vor allem zu Rechtsreformen im Sozial- und Familienrecht und für Rechte von Kindern und Jugendlichen.
Wohnen – steigende Mieten und zu wenig Wohnungen für Familien mit niedrigen Einkommen sind ein dringendes Problem der Stadtpolitik.
Keine Bebauung des Wasserkamp und weitere Flächenversiegelung.
Unterstützung für Familien, Kinder und Jugendliche – Maßnahmen gegen die hohe Kinder- und Familienarmut sind nötig, aber es geht nicht nur ums Geld, sondern auch um gute und zuverlässige Betreuung und ausreichend Plätze in Kitas und Ganztagsbetreuung in den Grundschulen und um Beratungsangebote und Stadtteilzentren.
Demokratie, Vielfalt, Frauenrechte – Gewalt gegen Frauen ist weiterhin ein dringendes Thema. Hass und Hetze gegen Minderheiten, wie sie insbesondere von der AfD verbreitet werden, finde ich unerträglich – Deshalb möchte ich in den Stadtrat – Nicht meckern, sondern machen!